Montag, 1. März 2010
Ankunft Hamburg
Ich bin nun in Haburg gut angekommen und mich etwas eingelebt. Leider habe ich selber noch kein Internet und muss so immer mein Zivikolegen David fragen. Darum ist das hier nur ein kurzer Post. Das nächste mal wirds aber länger und dann auch mit Bildern.
Also machts gut meine Leser.
Es grüßt,
der Heiko
Freitag, 12. Februar 2010
Der kalte Winter....
...er ist jedenfalls nicht im Schnee stecken geblieben!!!!
Im Dezember und Januar habe ich als Elektriker arbeiten können und mir somit noch ein bisschen Geld angespart. Wer weiß wofür ich es in Hamburg noch brauche. Meinen Silvester habe ich wie die letzten paar Jahre wieder am Bodensee verbracht, wo immer die Konfisfreizeit unserer Gemeinde statt findet. Es war mal wieder eine geniale Zeit und vor allem dieses mal, denn es wahren ja die Ganzen anderen Ortsteile von Sachsenheim dabei – hat richtig Spaß gemacht.
Seit Februar mache ich eigentlich nichts mehr außer eben hier und dort noch was nebenher und überhaupt und sowieso ;-). Ihr kennt dass siecher auch, dass man noch einfach n paar Verpflichtungen hat, die man machen muss – vor allem, wenn man dann 9 Monate eben weg ist.
Doch der Urlaub sollte nicht zu kurz kommen und somit bin ich am Donnerstag den 11.02 (also Gestern) nach Straßburg gefahren um meinen Bruder Manni zu besuchen und ihn abzuholen. Oh ja des war ein lustiger Abend. Zuerst mal Kathedrale anschauen und dann noch durchs Petit France. Danach hieß es erst mal Stärken und so sind wir in eine Kneipe gegangen und haben dort reichlich Flammkuchen und Bier zu uns genommen. (Von 5 bis ca. halber 7 oder so) Danach meinte mein Bruder es gibt noch ne andere tolle Kneipe und so machten wir uns auf den Weg, durch die dunkle eisige und immer noch schneiende Nacht, durch unzählige Gassen von Straßburg. Doch plötzlich hielten wir an einen Laden an, welcher uns einfach in seinen Bann zog und uns nicht mehr ab lies. Es war fast unmöglich an diesem Laden vorbei zu gehen und so haben wir ihn betreten. Es war ein Laden nur voll von Bier – Bier aus aller Welt (oder zumindest von Europa). Natürlich haben wir auch 4 Flaschen gekauft. Nun lies uns dieser Laden auch endlich wieder frei und so konnten wir unserem eigentlichen Weg wieder aufnehmen. Die andere Kneipe war sehr gemütlich eingerichtet und es gab dort nur Belgisches Bier. Welches sehr Lecker war.
Naja Irgendwann geht aber eben jeder Tag zu ende und jede Nacht wird irgendwann wieder zum Tag und somit sind wir dann so um 22 Uhr bei Manni im Wohnheim angekommen. Ich war ehrlich froh, das wir von vorne her ausgemacht haben, dass ich bei ihm übernachte. Somit sind wir heute Zusammen nach Hause in unser geliebtes Kleinsachsenheim gefahren.
So meine nächsten Tage werde ich damit verbringen Zu hause alles voll klar Schiff zu machen und dann am 26. Februar dann voll um zuziehen. Dieses war mein letzter Bericht, bevor ich dann den ersten aus Hamburg erstelle und es dann ja eigentlich so richtig erst los geht mit diesem Blog.
Grüßle, Heiko
Montag, 5. Oktober 2009
Mein Sommer...
Zuerst war ich auf der Zeltstadt:
Dort habe ich bei JIM als Mitarbeiter mitgemacht und ich muss sagen: es war die geilste Zeltstadt meines Lebens!!!! Wir hatten viel Spaß und ein super Team. Das Zelt war genial und die Bühne der Hammer. Ich hatte sogar einen richtigen Käfig für mein Schlagzeug und es hat ordentlich getobt. An einem Abend gab es eine richtig klasse Überraschung für uns MA's unsere Teamleiter haben uns ein Schokobrunnen hingestellt - man war das geil:-) Danke nochmals dafür an Rüdi und besonders Leni:-), denn es war ihre Idee. Der Rüdi meinte zu mir später: "Ich hätte das net gemacht. Wenn's nach mir geht würde ich euch viel härter ran nehmen!!!" Aber er hat es nicht so böse gemeint.
Nun nach Zeltstadt hieß es Kroatien:
Zusammen mit 10 anderen war ich in Kroatien und ich muss sagen es war ein genialer Urlaub. Einerseits war die Landschaft und das Wetter gut anderseits war es einfach entspannend nach der Zeldstadt auch einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Am besten war es aber, dass meine wichtigsten Freunde dabei waren, welche mittlerweile weniger Zeit haben und nach und nach weg ziehen. Die Zeit war einfach klasse und die Gespräche waren gut und hatten sogar Auswirkungen, so wurde zumindest der 1. Schritt in unserer neuen Jugendarbeit und doch auch viele Grundgedanken in diesen Tagen gemacht und mit genommen.
Danach war ich nochmals 3 Wochen arbeiten um wieder bissle Geld zu bekommen.
Alles in allem muss ich sagen war mein Sommer von einem Highlight nach dem anderen geprägt und irgendwie war immer Gott mit dabei. Vor allem aber die Zeit auf der Zeltstadt, die ich mit ihm hatte werde ich so nie wieder vergessen. Ist es nicht toll so einen Gott zu haben?!?
Es grüßt,
der Heiko
Dienstag, 28. Juli 2009
Was und Wo!!!!

Ihr seht es ist doch ein gutes Stück außerhalb. Aber mit der Bahn ist man recht schnell am Hafen.
Nun zu Frage "WAS":
Meine Hauptaufgaben ist es die Leute einzuweisen, putzen, Essen im Speißesaal hinzustellen, Gäste die erst abends kommen zu empfangen, Hausmeisterjobs und eben Gartenarbeit. Aber man kann auch viel spaß haben dort.
Ich hoffe hiermit sind nun die Fragen geklärt und ihr habt so 'n bissle ein Bild davon, was mich erwarten tut und wo ich nun genau bin.
Es grüßt,
Der Heiko
Freitag, 24. Juli 2009
Meine Tage in Hamburg
Nach der Schiffsfahrt habe ich mich mit einem Matjesbrötchen gestärkt und dann ging es auch schon weiter. Nächstes Ziel hieß Stadion. Also machte ich mich auf den Weg. Als ich dann dort endlich ankam, war es mir so warm und ich konnte nicht mehr stehen. Also beschloss ich in so 'n Bistro zu gehen und meine erste Fritzkola auf St. Pauli zu trinken. *Lecker*
Abends ging ich dann auf die Reeperbahn, wo ich ein sehr lustiges Schild gesehen habe. Ich musste es sofort Fotografieren, weil mir das sonst wahrscheinlich keiner glauben würde. (Bild unten)
Ja die anderen Tage habe ich die Michaeliskirche besucht; war sogar auf dem Turm oben (zu Fuß), war am Rathaus und bin dann abends in ne echt klasse Strandbar gegangen. Als ich von dort weiter gelauffen bin, habe ich am Hafen etwas sehr merkwürdiges und sehr bekanntes gesehen. Also ich bin mir nicht sicher ob es genau der ist- aber es wäre ein krasser Zufall wenn es 1. genau der ist oder 2. es nochmals so einen mit Ludwigsburger Nummer gibt!!!
Also dies ist das Ende meines Reiseberichtes. Freu mich schon sehr auf Hamburg.
Grüße,
Der Heiko :-)
Ende der Baustelle...Nun geht's los!!!
Oder wie sagen die hier?!? Nun geit dat los!

