So hier ein paar Fotos, damit ihr mal sehen könnt wie schön es an der Elbe
war und wie groß das Feuer doch war....
der Heiko
Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Da ich mein Zivi in Hamburg machen möchte und ich euch dann nicht mehr so oft sehe, möchte ich euch daran Teil haben lassen, was ich dort so alles erlebe. Ich hoffe auch von euch in der Zeit was zu hören.
Über mein Geburtstag kamen meine Eltern zu besuch und haben mir die restlichen Sachen nach Hamburg gebracht, welche ich nicht habe mitnehmen können. Natürlich kamen sie auch um mit mit gemeinsam meinen 22. zu feiern. So hatte ich 4 Tage frei und wir haben so einiges in Hamburg erlebt. Wir waren im Dungeon, in nem U-Boot, in nem Miniaturwelt-Museum und natürlich Alster schippern und Fisch essen.
Besonders das Miniatur-Museum war echt krass, dort fahren nicht nur die Züge alleine sondern auch die Autos. Die überholen sogar und halten bei Rot an. Der Knaller war aber, dass an jeder 2, Ecke Feuerwehr und Polizei unterwegs war. Sogar ein Schloss hat auf einmal gebrannt und dann sind alle Feuerwehrautos losgefahren und den schmalen Weg zum schloss hoch. War echt klasse. Ich finde ein jeder sollte dort mal hin gehen, denn es ist echt ne riesen Modeleisenbahn, wie man sie so nie wieder zu sehen bekommt.
Meine Eltern sind nun schon fast ne Woche wieder weg und so ist der März auch schon rum. Der erste Monat ist vorbei (11,111...%)und es ist erstaunlich wie schnell die Zeit hier rum geht.
Heute ist eine riesige Gruppe von Afrikaner angereist, die den Speisesaal im Handumdrehen zu einer Kirche verwandelt haben. Eins muss ich schon sagen: Die machen dort „Fedde Fedde Party!!!“ Die Tanzen die ganze Zeit und freuen sich und Jubeln- net so wie bei uns in der Kirche :-)
die Musik ist aber auch einfach zum lostanzen. Man kommt sich echt vor wie in Afrika, mitten in ner Savane unter einem Sonnensegel und wenn man kurz die Augen schließt, dann spürt man auch die wärme.
So das war es diesmal von mir. In meinem nächsten Block möchte ich euch mal genauer unser Gelände Zeigen und euch vor Augen halten, wie nahe wir am Flughafen sind. Also seit gespannt, wenn es wieder neues aus (Enten-)Hansehausen gibt :-)
es grüßt,
der Heixler;-)
Eigentlich wollte ich morgens nach Ohlsdorf (Nachbar Stadtteil) fahren und dort eine Gemeinde anschauen. Danach sollte es dann ins Stadion vom St. Pauli gehen.
Leider habe ich am Samstag aber schon bemerkt, dass das Spiel ausverkauft ist. Darum dachte ich mir: geh ich eben die Gemeinde anschauen und danach mache ich einen gemütlichen Sonntag zu hause. Also ging ich nach Ohlsdorf. Am Anfang hatte ich irgendwie noch so meine Bedenken, doch die Leute dort waren echt nett und haben mich auch gleich angesprochen. Nach dem Gottesdienst wurde ich in ein Gespräch verwickelt, wo wo ich sagte, dass ich Schlagzeug spiele und eben hier im Nachbarort Zivi mache. Wurde dann gleich nem neuen Mann vorgestellt, der der hauptberufliche Musiker in der Gemeinde ist und hat mich gleich zum Proben der Jugendbands eingeladen. Nach diesem Gespräch hat mich noch eine Frau angesprochen und fragte mich auch was ich denn so alleine hier mache und das sie mich noch nie gesehen habe. Ich erzählte kurz meine kleine Geschichte und ehe ich mich versehen konnte, hat sie mich zum Mittagessen eingeladen. So saß ich also anstatt im Stadion bei ner Familie zu hause mit nem Leckeren Sonntagsbraten und der ganzenh Familie. Oder fast die ganze Familie. Von den Kindern war zwar nur einer da. Dafür aber die Eltern des Ehepaares und zwar beide Elternteile. Nach dem leckeren Mittagessen musste und sollte ich dann noch eine Runde Baptistenskat mitspielen. Was sehr lustig ist, denn die Geimende ist eine „Freie Evangelische Gemeinde“ mit dem Zusatzschild „Baptisten“ (darum hatte ich am Anfang auch bissle muffel dort rein zu gehen, denn ich wusste nicht was ich mit dem Zusatzschild anfangen sollte). So kam ich also um 18:00 Uhr heim. So habe ich zwar ein tolles Spiel vom St. Pauli verpasst und die Jungs haben nach 3 Niederlagen endlich mal wieder gewonnen (5:3) aber dafür eine nette und musikalische Gemeinde gefunden, kam zu einem First Class Sonntagsbraten und habe eine nette Familie kennen gelenrt. Na wenn das Zufall weiß ich auch nicht weiter. Ich denke eher da war doch irgendwie ne höhere Macht am Werk. Manchmal ist es eben toll wie Gott in so kleinen Dingen wirkt. Was zuerst wie eine geschlossene Tür aussah stellte sich hinterher als offenes Tor heraus.
Es grüßt,
der Heiko
So nun, da ich ein paar Tage hier bin und mich mehr oder Weniger eingelebt habe möchte ich meinen ersten richtigen Eintrag meinem neuen Zuhause widmen - Die Zivi WG!!!
Eigentlich ist sie unübersehbar, denn wenn man auf das Gelände läuft, kommt sie sofort auf der linken Seite und wird an ner Tafel auch nochmals angezeigt.
Doch in Wirklichkeit ist sie mega klein, was nachfolgende Bilder euch gleich zeigen werden.
Das ist nun der Blick vom Parkplatz auf das eigentliche Gelände,
wobei fast alles von dem Haus und dem Wald versteckt wird.
In Wirklichkeit ist alles viel größer;-)
Unsere WG von vorne,
unser Wohnzimmer und Aufenthaltsraum,
und zuletzt mein Zimmer, in dem ich froh bin, nicht im stehen schlafen zu müssen.
Wie ihr seht, geht die Türe gerade auf, ohne am Tisch zu streifen.
jaja die Wände sind noch etwas kahl, aber das kommt noch.
Meine St. Pauliflagge hängt auch noch nicht.
Das ist mein Schrank, bez. das Resultat der ersten Tage:-)
so das war's auch schon von mir zu Beginn. Ich hoffe ihr habt nun
etwas Einblick bekommen wie ich so hausen tue.
Nun seit ihr aber an der Reihe. Lasst mal was von euch hören.
es grüßt,
der Heiko
...er ist jedenfalls nicht im Schnee stecken geblieben!!!!
Im Dezember und Januar habe ich als Elektriker arbeiten können und mir somit noch ein bisschen Geld angespart. Wer weiß wofür ich es in Hamburg noch brauche. Meinen Silvester habe ich wie die letzten paar Jahre wieder am Bodensee verbracht, wo immer die Konfisfreizeit unserer Gemeinde statt findet. Es war mal wieder eine geniale Zeit und vor allem dieses mal, denn es wahren ja die Ganzen anderen Ortsteile von Sachsenheim dabei – hat richtig Spaß gemacht.
Seit Februar mache ich eigentlich nichts mehr außer eben hier und dort noch was nebenher und überhaupt und sowieso ;-). Ihr kennt dass siecher auch, dass man noch einfach n paar Verpflichtungen hat, die man machen muss – vor allem, wenn man dann 9 Monate eben weg ist.
Doch der Urlaub sollte nicht zu kurz kommen und somit bin ich am Donnerstag den 11.02 (also Gestern) nach Straßburg gefahren um meinen Bruder Manni zu besuchen und ihn abzuholen. Oh ja des war ein lustiger Abend. Zuerst mal Kathedrale anschauen und dann noch durchs Petit France. Danach hieß es erst mal Stärken und so sind wir in eine Kneipe gegangen und haben dort reichlich Flammkuchen und Bier zu uns genommen. (Von 5 bis ca. halber 7 oder so) Danach meinte mein Bruder es gibt noch ne andere tolle Kneipe und so machten wir uns auf den Weg, durch die dunkle eisige und immer noch schneiende Nacht, durch unzählige Gassen von Straßburg. Doch plötzlich hielten wir an einen Laden an, welcher uns einfach in seinen Bann zog und uns nicht mehr ab lies. Es war fast unmöglich an diesem Laden vorbei zu gehen und so haben wir ihn betreten. Es war ein Laden nur voll von Bier – Bier aus aller Welt (oder zumindest von Europa). Natürlich haben wir auch 4 Flaschen gekauft. Nun lies uns dieser Laden auch endlich wieder frei und so konnten wir unserem eigentlichen Weg wieder aufnehmen. Die andere Kneipe war sehr gemütlich eingerichtet und es gab dort nur Belgisches Bier. Welches sehr Lecker war.
Naja Irgendwann geht aber eben jeder Tag zu ende und jede Nacht wird irgendwann wieder zum Tag und somit sind wir dann so um 22 Uhr bei Manni im Wohnheim angekommen. Ich war ehrlich froh, das wir von vorne her ausgemacht haben, dass ich bei ihm übernachte. Somit sind wir heute Zusammen nach Hause in unser geliebtes Kleinsachsenheim gefahren.
So meine nächsten Tage werde ich damit verbringen Zu hause alles voll klar Schiff zu machen und dann am 26. Februar dann voll um zuziehen. Dieses war mein letzter Bericht, bevor ich dann den ersten aus Hamburg erstelle und es dann ja eigentlich so richtig erst los geht mit diesem Blog.
Grüßle, Heiko

Ihr seht es ist doch ein gutes Stück außerhalb. Aber mit der Bahn ist man recht schnell am Hafen.
Nun zu Frage "WAS":
Meine Hauptaufgaben ist es die Leute einzuweisen, putzen, Essen im Speißesaal hinzustellen, Gäste die erst abends kommen zu empfangen, Hausmeisterjobs und eben Gartenarbeit. Aber man kann auch viel spaß haben dort.
Ich hoffe hiermit sind nun die Fragen geklärt und ihr habt so 'n bissle ein Bild davon, was mich erwarten tut und wo ich nun genau bin.
Es grüßt,
Der Heiko
Also dies ist das Ende meines Reiseberichtes. Freu mich schon sehr auf Hamburg.
Grüße,
Der Heiko :-)
Quittje - Fremder - Roigschmekter
Dafür nicht - keine Ursache - Scho recht
Achtersteven - Hinterteil - Dr Arsch odr Bobes